Unser Castle Open Stage Event am 29.08.25 war ein voller Erfolg, wie alle Beteiligten am Ende fanden. Auch wenn wir am Anfang ein paar technische Probleme hatten, konnten wir relativ pünktlich beginnen und erlebten einen Abend voller Musik in unterschiedlichen Stilrichtungen von sanften Balladen bis zu Heavy Metal und Punk. Aber der Reihe nach:
Den Auftakt machten Finn und Leah als Duo MDH mit Akustikgitarre, Looper und ausgefeiltem Gesang.
Ihnen folgten Mikk und Jörg Staiber mit einem Mix aus Poetry und Musik, wie immer getont und routiniert dargeboten durch das bekannte Duo. Wilfried Kliebisch schuf mit einem Augenzwinkern das Motto „Make Love Great Again“ (MLGA) und schloss seinen virtuosen Auftritt mit seinem selbstgeschriebenen Klassiker „All I Need Is A Piece Of Meat“, eine Hommage des bekennenden Fleischessers an die Hunsrücker Essgewohnheiten.
Die Band Twenty2’s mit Sängerin Leni Sohns , Gitarrist Marlon Faller, Bassistin Lena Biers und Schlagzeuger Philipp Kandels überzeugte alle Zuschauer mit einem rockigen und gekonnten Auftritt mit Songs u.a. von Green Day und Nirvana und, als Zugabe, einem selbstgeschriebenen Song! Hier waren vier echte Talente am Werk und wir hoffen, dass wir noch viel von ihnen hören werden.
Es folgte Jakob Kliebisch mit seiner Gitarre in einem ruhigen und stilsicheren Auftritt.
Ricarda Schneider schlug alle Zuhörer mit drei wunderschönen Balladen in den Bann und freute sich riesig, dass sie ihren Auftritt so hervorragend hinbekommen hatte, wie sie begeistert ins Mikrofon rief.
Greta Kliebisch begann zu Ihrer Gitarre mit einem Song von Taylor Swift und stimmte dann den Song „Kiss Me“ von Six Pence None The Richer an, den Sie dem Chef an der Technik, Joachim Schwarz, widmete – natürlich mit dem gebotenen Augenzwinkern. Als vorletzter Act traten dann Luisa & Finn auf und hatten sofort das Publikum mit ihrer gekonnten Mischung aus akustisch inszenierten Pop- und Rocksongs auf Ihrer Seite.
Den Schlussakkord setzten Mir Sinn Uhs mit Schlagzeuger Wilfried Kliebisch, Bassist Tobias Emmesberger, Key
boarder Stefan Schütz, Leadgitarrist Jürgen Emmesberger und Frontmann Joachim Schwarz mit einer Mischung aus englischen und deutschen Rocksongs, darunter „Paranoid“ von Black Sabbath als Hommage an den verstorbenen Ozzy Osbourne.
Um viertel vor zehn endete unser Minifestival und alle waren sich einig, dass es ein tolles Erlebnis mit vielen begabten Künstlern und Gruppen war. Und am Schluss stand das einhellige Urteil: es war ne schöne Kirb!
Wir sehen uns im nächsten Jahr!
Kommentare sind nicht zulässig.